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Frühling im Naturhotel Südtirol

Wenn sich rund um das Naturhotel Südtirol  ein Land in ein wundervolles frühlingshaftes Gewandt legt, dann öffnen sich die Herzen der Menschen. Streng nach dem Motto: Was den Einheimischen gut tut und worauf sie sich selbst freuen, das tut auch den Gästen gut und darauf dürfen auch sie sich freuen.  Das tun sie auch, denn hier auf dem sonnigem Hochplateau von Spinges, wenige Autominuten von Brisen, der ältestes Stadt Tirols entfernt,  grünt und blüht ab Mai der Südtiroler Bergfrühling von seiner schönsten Seite.
Dabei wollen wir, für jene, die es noch nicht wissen, nur kurz anmerken, dass es beispielssweise im nahen Brixen, eine Fülle von Geschichte, Kultur und Kunst zu entdecken gibt – aktuell ist die Bischofsstadt gerade dabei, sich die Umgestaltung des Hofgartens zu überlegen.
Freuen Sie sich auf eine besondere Zeit im Naturhotel Südtirol.  Im Mai 2018 beginnt der neue Frühling bei uns mit einer Reihe von attraktiven Angeboten!

 

 

 

Rogens Preisschlager vom 21.04. bis 5.05.2013


7=5, das heißt, Sie bleiben 7 Tage und zahlen nur 5! Das ist das Topangebot

gleich zu Saisonbeginn 2013.

Es ist die Zeit des neuen Frühlings in Südtirol. In den Obstanbaugebieten
Südtirols blühen quadratkilometerweit abertausende von Obstbäumen und wer diese
einmalige Bühne der Natur erleben möchte, der muss gar nicht weit fahren. Ganz nahe, sozusagen vor der Haustür, liegen andere Reize der Jahreszeit. Eine gute Mischung aus Kultur, Natur und Relax ist es, denn Brixen, die älteste Stadt Tirols liegt wenige Autominuten vom Hotel entfernt.
Hier lässt es sich wunderbar flanieren, denn Brixen hat sich das edle Antlitz aus der guten alten Zeit bestens erhalten. Aber nicht nur die Kunst und das geistige Leben konzentrieren sich um die Brixner Hofburg und dem Brixner Dom; Brixen führt den Besucher durch malerische Gassen mit beschaulichen Fassaden und den majestätischen Lauben.

Hier her oben, wir liegen ja so, dass wir  auf Brixen schauen können, erwachen Wald und
Wiesen aus ihrem Winterschlaf und entfalten einen wahren Farbenrausch, wobei das
satte Grün eindeutig dominiert.. Es tut wohl, in dieser friedlichen Naturwelt,
in der sich neben den weiten Wiesen, vor allem die lauschigen Lärchenwälder ausgeweitet
haben, sich zum Innehalten vom Alltag zurückzuziehen.

Im Hotel selbst verwöhnen wir mit unserer Naturküche, welche ihren Speiseplan auch
auf Menschen mit Lebensunverträglichkeit abgestimmt hat.

Relaxen lässt es sich wunderbar und nachhaltig mit unserem Natur-Wellnessangebot,
mit Schwerpunkt der Produkte aus der regionalen Natur – wir lassen uns von der  Kraft und der Schönheit der Lärche inspirieren.

Es sind also alle Voraussetzungen für einen spannenden Südtirol Urlaub
geschaffen, denn neben dem supergünstigen Preiswert-Angebot, ist auch das
Rundherum für den ruhigen Genuss geschaffen. Ein ähnliches Spar-Angebot wird es
im Naturhotel Rogen auch in der Zeit vom 5.05. bis 2.06.2013 geben. Im
Wonnemonat Mai darf man sich auf 7 Tagen zum Preis für 6 freuen.

ONLINE BUCHEN

 

 

 

 

Ein Tag in Brixen

Brixen, Dom- und Universitätsstadt im mittleren Eisacktal, verspricht viel, und hält es auch. Als einstiger Bischofssitz (ab 990) lässt die Stadt bis heute eine deutliche Trennung zwischen bürgerlichem und geistlichem Bezirk erkennen.

Nur knapp 14 Kilometer von Spinges entfernt, finden Sie in Brixen urbanes Lebensgefühl am Fuße des Ski- und Wanderberges Plose. Ob zum Shopping unter den großen und kleinen Brixner Lauben, zum kulinarischen Erlebnis bei der Eisacktaler Kost oder dem Brot- und Strudelmarkt oder für den Kulturgenuss – ein Besuch in Brixen lohnt sich immer.

Der schönste Tagesbeginn ist wohl ein Cappuccino mit Milchschaum in einem der Cafès der historischen Handelsstadt. Bei einem ersten kleinen Bummel entlang der zumeist spätgotischen Bürgerhäuser und durch die gut sortierten Geschäfte zeigt sich, dass die älteste Stadt Tirols nichts von ihrem Charme verloren hat. Und wenn Sie dann zur Mittagszeit in eines der traditionsreichen Gasthäuser einkehren, dann halten diese auch gleich die ersten Kunstschätze bereit. So können Sie sich zum Beispiel in der Menhirstube des „Fink“ unter den kleinen Lauben bei der Betrachtung der Fundstücke aus Vor- und Frühgeschichte auf einen Kulturnachmittag einstellen. Denn vor allem an kulturhistorisch wertvollen Sehenswürdigkeiten hat die Universitätsstadt so einiges zu bieten.
Allein dem Domkreuzgang mit seinen 20 Arkaden, von denen 15 mit alpenländischen Wandmalereien geschmückt, heute als bedeutende Zeugnis der Kunstfertigkeit vergangener Jahrhunderte gelten, gebührt eine intensive Betrachtung, für die ein Aufenthalt in Brixen gar nicht ausreicht. Zählt man den Dom selbst, die fürstbischöfliche Hofburg, das Diözesanmuseum, die Krippenausstellung und das Pharmaziemuseum hinzu, dann wird klar: nach Brixen sollte man nie nur einmal reisen.
Impressionen von Brixen (Videoclip)

Urlaubsanfrage im Naturhotel Rogen

 

Südtiroler Herbst Urlaub mit Weingenuss

Es gibt wahrlich eine Reihe von plausiblen Gründen, um nach Südtirol zu fahren, auch und gerade im Herbst.  Rotleuchtende Lärchen, die sich an schroffe Bergmassive schmiegen. Ruhe und Beschaulichkeit in den Dörfern wechseln sich mit geschäftigem Treiben in den schmucken Städten, wie im nahen Brixen.  
Seit Generationen wird in Südtirol echte Gastlichkeit gelebt. Großmutters Rezepte werden bewahrt, von Sterne-Köchen, unter dem Einfluss mediterraner Leichtigkeit, neu interpretiert. 
Die Südtiroler Bauern spielen in diesem Konzert des authentischen Südtiroler Genusses in der vordersten Reihe mit. Der Käse reift auf dem Hof. Südtiroler Speck und der Südtiroler Apfel kommen um die Welt. Der Südtiroler Wein hat den Anschluss ans Weltniveau ebenso nicht verpasst. 
Wenn nun gleich mehrere Komponenten aus Südtirols Genuss-Schatzruhe genommen werden, in eine genussvolle Symbiose gebracht werden, dann erlebt man Südtirol auf besondere Weise und das über mehrere Tage.
Die Familie Rogen, vom gleichnamigen Naturhotel in Spinges bei Mühlbach, nahe bei Brixen, am Eingang ins Pustertal, lädt auch in diesem Herbst zur „Weinwoche“ ein.
In der Zeit vom 9.10. bis 15.10.11, also inmitten der Hochzeit des Südtiroler Herbstes, reicht das spezielle Programm vom Gourmetessen mit Südtiroler Spezialitäten,  mit den dazu passenden Südtiroler Weinen, über Weinkurse zu den Themen Südtiroler und Italienischer Wein, mit Verkostung, über einen geselligen Tiroler Abend mit Musik und Wein, bis zum Besuch einer Südtiroler Weinkellerei. Zudem wird auch der „neue Wein“ in einem typischen Südtiroler Weinhof verkostet.

Infos und Wochenprogramm zur „Weinwoche“ im Naturhotel Rogen
Familie Rogen
Tel. +39 – 0472 – 849 478  www.hotel-rogen.it      

Brixen – Ausflug in eine liebliche Stadt


Vielleicht denken Sie, Brixen in Südtirol wäre „nur“ etwas für Liebhaber der Kunst. Es stimmt: Kunst und geistiges Leben versammeln sich reichlich in Brixen und in sehr konzentrierter Form. Stellvertretend für eine ganze Reihe von kunsthistorischen Höhepunkten in Brixen, möchten wir den Brixner Domkreuzgang nennen, der als größtes Denkmal alpenländischer Wandmalerei gilt. 15 der 20 Arkaden sind bemalt – von der späten Romanik bis zur späten Gotik reichen die Werke.  
Brixen wird auch von Kunstbanausen geliebt. Wer sich im Ambiente einer historischen Stadt zum kuscheln wohl fühlt, der darf sich auf sehr Vieles freuen.
Gerne empfehlen wir unseren Gästen einen Tagesausflug nach Brixen – zumal diese bezaubernde Stadt nur wenige Autominuten von uns entfernt liegt.  
Hier zu den Bildern aus unserem Fotoarchiv: Bilder Brixen Südtirol   

Südtirols Natur um Rogens Bauernhof

Nach den diversen Südtiroler Pressemeldungen der vergangenen Wochen, wonach vor allem die Berglandwirtschaft in Südtirol unter der starken Trockenheit zu leiden hätte, bringt es der Südtiroler Bauernbund jetzt unmissverständlich auf dem Punkt.

Südtiroler Bauern beklagen hohen Ernteausfall
Demnach zeichnet sich schon jetzt ab, dass die Südtiroler Bergbauern in diesem Jahr, Schäden in Höhe von 30 Millionen Euro zu erwarten haben. Betroffen von der Trockenheit wäre im Gegensatz zu anderen Jahren, bereits der erste Heuschnitt, welcher in diesen Tagen, auch hier in Spinges,  die Bauern beschäftigte.

Südtirols Natur zum Innehalten vom Alltag
Spinges im Südtiroler Eisacktal
,  liegt auf 1.100 m,  in der Nähe von Brixen, am Eingang ins Pustertal. Bei meinem gestrigen Besuch im Naturhotel Rogen, welchem ein von der Familie Rogen geführter Bauernhof angeschlossen ist, schien mir alles, wie gewohnt. Die Wiesen rund um das Hotel erstrahltem im satten Grün. Die gerollten Heuballen lagen bereit zur Einfuhr in den Stadel. Ich mache mich auf, dieses Paradies der Ruhe und Beschaulichkeit für ein paar Augenblicke zu genießen. Innehalten vom Alltag, hieß die liebliche Einladung, der ich mich gerne hingab. Unweit des Denkmals, das man zu Ehren der Spingeser Magd Katharina Lanz, erstellt hat, setze ich mich auf den gemähten Boden und schaue auf Brixen, der Bischofsstadt, welche hier nebst der Bergkette der Plose, des Peitlerkofels und einem Teil des Schlerns, ein schönes Stück Eisacktal ausmacht.

Spinges in Südtirol – inmitten der Natur  
Eine reich beschenkte Naturlandschaft so weit das Auge reicht. Nach einem halben Stündchen des wohltuenden Sinnierens, vielleicht waren auch Minuten eines genüsslichen Naturschlummers dabei, lässt mich das Geräusch eines Traktors wieder in den Alltag zurückfinden. Ewald Rogen, der Gastgeber im Naturhotel Rogen steuert das schwere Gefährt mit drolligen Greifarmen in Richtung eines Heu-Rundballens, der ob seines Gewichtes von 850 kg,  schwerlich von Menschenhand  bewegt werden könnte. Es ist eine andere Art des Futtervorrats, der hier eingebracht wird. Das gemähte Gras bleibt nur für einen Tag liegen und wird noch weitestgehend grün und saftig zu diesen runden Kolossen gedreht.
Später wird das Ganze wie ein Frühstücksbrötchen eingepackt um es frisch zu halten. Der Nahrungswert der so entstandenen Silage ist für die 30 Stück Vieh, welche in Rogens Stall stehen, deutlich höher, als jener des herkömmlichen Heues.  

Ewald, Bauer auf Zeit  
Ewald würde heute seinem Bruder helfen, denn in diesem Jahr ist jeder Tag wertvoll, wenn es ums Heu geht, meint er.

Sein Bruder, Andreas Rogen würde im Gegenzug im Hotel helfen – das typische und gut funktionierende Modell eines Südtiroler Familienbetriebes eben. Auf meine Frage, ob es mit dem Heu wirklich so schlecht bestellt wäre, wartet der quirlige Aushilfsbauer mit konkreten Zahlen auf. So wären andere Jahre, auf derselben Fläche, an die 30 bis 32 Rundballen Heu geerntet worden, in diesem Jahr sind nur 20 zusammen gekommen, was einem Ernteausfall von über 35% gleichkommt.  „Wir mussten bereits Heu zukaufen und das ist jetzt schon deutlich teurer geworden“, erzählt Ewald. Pro kg Heu müssen 3 Cent mehr berappt werden, was eine Preissteigerung von nahezu 20% bedeutet. „Das Dilemma begann bereits im Winter mit äußerst wenig Schnee und dann kam noch der überdurchschnittlich heiße März dazu. Der Wasserspiegel ist um etwa 30% gesunken“, resümiert Ewald nüchtern.

Werte der Natur erkennen
Beim ersten Hinschauen ist das Dilemma der Bauern nicht erkennbar. Das Gras scheint seinen normalen Wuchs zu nehmen. Schaut man aber zwischen die Halme, so wird augenscheinlich, dass es arg an der Dichte fehlt, dass die feinen Triebe gar nicht aufgekommen sind. Dem erholsamen Natururlaub in Südtirol und den Liebhabern dieser, trotz allem,  paradiesisch gebliebenen Naturlandschaft wird das Ganze wenig anhaben können. Vielleicht ist es aber wichtig zu wissen, dass die Natur weit empfindsamer ist, als dies allgemein angenommen wird und das es gilt, ihre Geschenke umso mehr zu umarmen.