Archiv der Kategorie: Natururlaub Südtirol

Erholungsurlaub im Juni

Frisches Grün an den Bäumen, bunte Farbtupfer auf den Berghängen und auf den hauseigenen Almwiesen des Naturhotel Rogen treiben Wildkräuter und Wildgemüse wie Löwenzahn und Bärlauch eifrig ihre Spitzen aus dem Boden.

Wenn rings um uns die wärmenden Strahlen der Frühlingssonne die Natur mit neuer Kraft erfüllen, dann wird es wieder Zeit, dieselbe Kraft auch in unserem Körper zu spüren, dem Alltag Momente der Ruhe abzutrotzen, sich die Muße zu nehmen für erholsame Naturerlebnisse rund um Spinges, Zeit für befreiende Entspannungsübungen und wohltuende Wasseranwendungen im Grünen, für eine belebende, schmackhafte und reinigende Naturküche; kurz und gut: Im späten Frühling ist es wieder Zeit für die Erholungswoche mit Anna Regensberger im Natur & Aktivhotel Rogen.

Neben dem Sport- und Aktivprogramm mit Körperübungen, Tanz und Nordic Walking erwarten Sie wieder Naturerlebniswanderungen auf unsere Alm, die gemeinsame Zubereitung von Tees, Dips, Mixgetränken und Salaten aus den von eigener Hand gesammelten Kräutern und Wildgemüsesorten, das Brotbacken und die erholsamen Massagen, damit Sie nach einem Energie spendenden Urlaub im frühlingshaft-sommerlichen Spinges bei Brixen, am Eingang ins Pustertal gestärkt und voller Lebensfreude nach Hause zurück kehren.

Infos zur Erholungswoche vom 10.06. bis 17.06.2012 erhalten Sie gerne direkt im
Naturhotel Südtirol

Natur Wellness: Kraft und Schönheit von der Lärche

Es entspricht ganz der Philosophie des Naturhotels, sich an dem  wohltuenden Reichtum der Natur zu orientieren. Die Natur schenkt reichlich Kraft und Schönheit.  
Die in der Umgebung des Naturhotels reichlich vorkommenden Lärchenwälder, so auch rund um die hoteleigene  Almhütte auf der Walser Alm,  bilden die natürliche Basis für die Anwendungen im Beautybereich. Bewährtes und anerkanntes Heilwissen aus der Heimat Südtirol.    
Die Lärche stärkt die Atemwege, kräftigt das Immunsystem und regeneriert die Haut.

Die Anwendungen:

Rogens – Lärchen – Peeling
Ein angenehm erfrischendes und pflegendes Peeling, das die Haut sanft von Schüppchen befreit.

Rogens – Lärchen – Packung 
Die Lärche gehört zu den bewährten Naturmitteln zur Stärkung des Immunsystems. Ihr Wirkprinzip begünstigt die Durchblutung und pflegt strapazierte Haut.

Rogens – Lärchen – Massage 
Diese Massage regt die Durchblutung an, wirkt entschlackend, löst Blockaden und Verspannungen. Die heiße Rolle mit Lärchenöl stimuliert die Reflexpunkte am Rücken und dadurch wird der gesamte Organismus aktiviert.

Heu-Peeling
Ein Heu-Peeling reinigt porentief, entspannt und schenkt einen leuchtenden, hellen Teint.

„Alpen Spa Saluswanne“: Feinste wärmende Wasserperlen vereinen sich mit dem Wirkstoffen der Naturprodukte und bringen sie spielerisch leicht von wärmender Luft getragen an und in den Körper des Badenden. Eine einmalige Erlebnisatmosphäre mit der vollen Kraft und Vitalität der unberührten Natur. Neugeschöpfte Vitalität und Lebensfreude bringen Körper, Geist und Seele in natürliche Balance.

Entspannendes Kräuterbad
Eine traumhafte Komposition aus Lavendel, Johanniskraut, Melissenblätter und Orangenblüten in Verbindung mit wertvollen pflanzlichen Ölen spendet Ruhe und Erholung.

Vitalisierendes Kräuterbad
Die belebenden Kräfte von Rosmarin, Thymian und Eukalyptus verleihen diesem Kräuterbad einzigartig vitalisierende Eigenschaften. Damit lässt sich Stress abbauen und neue Kraft schöpfen!

Schönheits-Kräuterbad
Ringelblumen, Rosen und Malven bereichern wertvolle Karitèbutter für ein unverwechselbar zartes,  geschmeidiges Hautgefühl.

Heublumenbad von Rogen`s Walser Alm
Durch die Vielfalt an Kräutern und Blumen auf unseren Bergwiesen entfaltet das traditionsreiche Heubad stark durchblutungsfördernde Eigenschaften, entspannt das Gewebe und die Muskulatur. Gelenks- und Muskelbeschwerden werden auf natürliche Art und Weise gelindert.

GESUNDHEITSPACKUNGEN  

Sportlerpackung
Diese alpine Packung auf der Basis von Arnika und Fichte, empfiehlt sich nach allen sportlichen Aktivitäten, sie entspannt strapazierte Muskeln,  schenkt neue Frische und Vitalität.

Spezialpackung für den beanspruchten Rücken
Ideal für den strapazierten Rücken – die Wirkprinzipien des Rosmarins erhöhen die Durchblutung in der Muskulatur. Dadurch entspannt sich diese und das Öl des Johanniskrautes hilft Muskel- und Nervenschmerzen zu lindern.

Feuchtigkeitsspendende – Packung
Die Packung mit dem Nachtkerzenöl, dem Johannisbeersamenöl und dem Apfel eignet sich  hervorragend bei trockener und spröder Haut. Die Haut wird mit Feuchtigkeit und mit Nährstoffen versorgt.

Anti Cellulite Packung
Dank des Wirkstoffkomplexes der Alge, des Efeu und der Centella assiatica erzielt diese Packung eine optimale Wirkung bei Cellulite. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Durchblutung erhöht, die Schlackenstoffe abtransportiert und das Gewebe tonisiert.

MASSAGEN

Klassische Massage
Die namhaften Techniken der klassischen Massage geben Kraft und Vitalität zurück. «Die Kunst der Berührung».

Aromamassage
Massage mit hochwertigen Aromaessenzen zur Entspannung, Vitalisierung oder Harmonisierung für Körper, Geist und Seele. Wählen Sie aus verschiedenen Essenzen  Ihren persönlichen Duft, um Ihr Wohlbefinden zu steigen.

Traditionelle europäische Ganzkörpermassage
Die gemeinsame Anwendung von Kräuterauflagen, Massage-, Dehn- und Schröpftechniken angelehnt  an die „Traditionelle Europäische Medizin“ verspricht diese Behandlung, eine starke Wirkung. Die Säfte des Körpers werden zum fließen gebracht und die Muskulatur wird gelockert.

Honigmassage – ART OF CARE
Bindegewebsverklebungen sind häufige Ursachen für Rückenbeschwerden. Durch die besondere Massagetechnik, wird der Honig, tief in das Bindegewebe eingearbeitet.Die im Bindegewebe eingelagerten Schlacken werden gelöst und können vom Körper ausgeschieden werden.

Hot  Stone nach – ART OF CARE 
Tief entspannende Berührungen warmer Basaltsteine lassen Muskelverspannungen  wirkungsvoll dahin schmelzen und bringen Körper, Geist & Seele wieder in Einklang.

 

Das Erlebnis eines echten Südtiroler Almabtriebes

Der Tag an dem  die „Rogens“ ihr Vieh von der Alm  holen, ist alljährlich ein besonderer. Auch die Gäste des Naturhotels sind hautnah dabei und helfen die wohlgenährten Kühe, nach vier Monaten Sommerurlaub auf der hauseigenen Walser Alm, sicher ins Tal zu begleiten. 
Urlaub im Naturhotel Rogen bedeutet in erster Linie, bei der Natur zu Gast zu sein. Jetzt im Herbst, in der schönsten Jahreszeit, wenn köstliche Früchte, faszinierende Farben und diese besondere Stimmung einhergehen, sind das wohltuende Atempausen für den Alltag.
Alljährlich in den ersten Tagen im Oktober, heuer war es der 6., steigt das ehrbare Fest des Almabtriebes. Ein Stück Südtiroler Tradition lebt. Gar einige Gäste haben wiederum ihren Urlaub im Naturhotel extra in diese Zeit gebucht, um dabei sein zu können.  
Nach dem etwas schweißtreibenden Aufstieg auf die Alm, in Begleitung von Juniorchefin Monika,  wird zunächst kräftig vom „Brettl“ gegessen. Die meisten Produkte für diese ordentliche Jause kommen vom eigenen Bauernhof der „Rogens“. So wird auch eifrig nachgefragt, wie lange denn der Speck braucht, um diesen feinen Geschmack zu haben, und vor allem, warum  ist  das ein echter Südtiroler Speck.
Oswald Rogen, der Seniorchef, erzählt von den schwierigen 30iger Jahren, in denen die Bauern durchwegs noch Selbstversorger waren. Bargeld hatten sie im Normalfall so gut wie keines. Neben den verschiedenen Staatssteuern, wie eine Steuer auf  Klaviere, eine Konsumsteuer auf Wein, Getränke und auf elektrischen Strom (letzteren gibt es in Spinges jedoch erst seit 1946), eine Steuer auf Kaffeemaschinen, gab es auch die Viehsteuer. Diese belastete die Bauern sehr. Besaß ein Bauer z.B. elf Kühe, vier Kälber, zwei Pferde, zwei Ochsen, drei Schweine, fünf Ziegen und zehn Schafe, so hatte er eine Viehsteuer von 400 Lire (2 Euro) zu entrichten, was in den damaligen Zeiten, in etwa zwei Monatslöhnen des Gemeindedieners entsprach, ist im Spinger Heimatbuch nachzulesen.
Oswald ist einer vom alten Schlag. Das beweißt er auch, wenn er in Überschallgeschwindigkeit von 1235 Kilometer pro Stunde die Schnur streckt, und es im Takt gewaltig knallen lässt. Der alten Tradition des „Goaslschnöllens“ liegen die einfachen Gesetze der Physik zugrunde. Es sind die letzten fünf Zentimeter an der Peitsche, welche nach einem harten Dreher, gekonnt links und rechts am Kopf vorbei,  wieder in die Gerade gebracht werden müssen. Soweit die Theorie zu dieser alten Tradition.  Nichtgeübte brauchen einige Versuche.  Nach den ersten zaghaften Tönen, gelingt es meist sehr schnell, ein ordentliches „Peng“ aus dem vier Meter langen Seil zu holen, sehr zur Freude des tapferen Protagonisten, der durchaus eine geschwollene Lippe riskiert.    
Früher wurde mit der „Goasl“ das Vieh angetrieben und gelenkt. Pferde und Ochsen vor dem Wagen oder Pflug erkannten genau, was die einzelnen, verschieden gehaltenen Klangfolgen zu bedeuten hatten.   Hirten schützten ihre Herden mit der „Goasl“ vor Wölfen und Bären. Später wurde mit der „Goasl“ auch der Winter und die Kälte vertrieben und  der neue Frühling geweckt.
Hier auf der Alm der „Rogens“ knallt es nicht nur zum Almabtrieb. Auch bei den geführten Gästewanderungen auf die Alm, ist dieser uralte Brauch, eine handfeste Einlage für einen authentischen Natururlaub, den die Familie Rogen in ihrem Naturhotel anbieten.
Kurz nach 13 Uhr geht es zum eigentlichen Almabtrieb über. Irgendwie scheinen die Tiere zu spüren, dass es mit den beschaulichen Almtagen zu Ende geht.   Oswald lockt geduldig mit einem leeren Futtersack und lässt den Kosenamen der Leitkuh schmeichelnd über seine Lippen.  Es ist diese zuredende Zwiesprache zwischen Mensch und Tier, die letztendlich überzeugt und den Tross auf den Weg bringt.
Im Tal werden die Tiere noch für einige Wochen auf den saftigen Weiden von Spinges bleiben.  
Für die gesamte Mannschaft gibt es einen erfreulichen Empfang mit kulinarischen Köstlichkeiten: Mus aus der Pfanne und feine Teigwaren, wie die „Minkelen“ und süße Krapfen mit  Mohn- und Apfelfüllung. Hierfür hat Seniorchefin  Helene ihre besten Rezepte ausgepackt. Natürlich wird auf die erfolgreich zu Ende gehende Almsaison angestoßen.   
Für den nächsten Almabtrieb bei den „Rogens“ haben sich die ersten Gäste bereits angemeldet.       
Hier weitere Bilder zum Almabtrieb mit den Rogens

Südtiroler Herbst Urlaub mit Weingenuss

Es gibt wahrlich eine Reihe von plausiblen Gründen, um nach Südtirol zu fahren, auch und gerade im Herbst.  Rotleuchtende Lärchen, die sich an schroffe Bergmassive schmiegen. Ruhe und Beschaulichkeit in den Dörfern wechseln sich mit geschäftigem Treiben in den schmucken Städten, wie im nahen Brixen.  
Seit Generationen wird in Südtirol echte Gastlichkeit gelebt. Großmutters Rezepte werden bewahrt, von Sterne-Köchen, unter dem Einfluss mediterraner Leichtigkeit, neu interpretiert. 
Die Südtiroler Bauern spielen in diesem Konzert des authentischen Südtiroler Genusses in der vordersten Reihe mit. Der Käse reift auf dem Hof. Südtiroler Speck und der Südtiroler Apfel kommen um die Welt. Der Südtiroler Wein hat den Anschluss ans Weltniveau ebenso nicht verpasst. 
Wenn nun gleich mehrere Komponenten aus Südtirols Genuss-Schatzruhe genommen werden, in eine genussvolle Symbiose gebracht werden, dann erlebt man Südtirol auf besondere Weise und das über mehrere Tage.
Die Familie Rogen, vom gleichnamigen Naturhotel in Spinges bei Mühlbach, nahe bei Brixen, am Eingang ins Pustertal, lädt auch in diesem Herbst zur „Weinwoche“ ein.
In der Zeit vom 9.10. bis 15.10.11, also inmitten der Hochzeit des Südtiroler Herbstes, reicht das spezielle Programm vom Gourmetessen mit Südtiroler Spezialitäten,  mit den dazu passenden Südtiroler Weinen, über Weinkurse zu den Themen Südtiroler und Italienischer Wein, mit Verkostung, über einen geselligen Tiroler Abend mit Musik und Wein, bis zum Besuch einer Südtiroler Weinkellerei. Zudem wird auch der „neue Wein“ in einem typischen Südtiroler Weinhof verkostet.

Infos und Wochenprogramm zur „Weinwoche“ im Naturhotel Rogen
Familie Rogen
Tel. +39 – 0472 – 849 478  www.hotel-rogen.it      

Südtirols Natur um Rogens Bauernhof

Nach den diversen Südtiroler Pressemeldungen der vergangenen Wochen, wonach vor allem die Berglandwirtschaft in Südtirol unter der starken Trockenheit zu leiden hätte, bringt es der Südtiroler Bauernbund jetzt unmissverständlich auf dem Punkt.

Südtiroler Bauern beklagen hohen Ernteausfall
Demnach zeichnet sich schon jetzt ab, dass die Südtiroler Bergbauern in diesem Jahr, Schäden in Höhe von 30 Millionen Euro zu erwarten haben. Betroffen von der Trockenheit wäre im Gegensatz zu anderen Jahren, bereits der erste Heuschnitt, welcher in diesen Tagen, auch hier in Spinges,  die Bauern beschäftigte.

Südtirols Natur zum Innehalten vom Alltag
Spinges im Südtiroler Eisacktal
,  liegt auf 1.100 m,  in der Nähe von Brixen, am Eingang ins Pustertal. Bei meinem gestrigen Besuch im Naturhotel Rogen, welchem ein von der Familie Rogen geführter Bauernhof angeschlossen ist, schien mir alles, wie gewohnt. Die Wiesen rund um das Hotel erstrahltem im satten Grün. Die gerollten Heuballen lagen bereit zur Einfuhr in den Stadel. Ich mache mich auf, dieses Paradies der Ruhe und Beschaulichkeit für ein paar Augenblicke zu genießen. Innehalten vom Alltag, hieß die liebliche Einladung, der ich mich gerne hingab. Unweit des Denkmals, das man zu Ehren der Spingeser Magd Katharina Lanz, erstellt hat, setze ich mich auf den gemähten Boden und schaue auf Brixen, der Bischofsstadt, welche hier nebst der Bergkette der Plose, des Peitlerkofels und einem Teil des Schlerns, ein schönes Stück Eisacktal ausmacht.

Spinges in Südtirol – inmitten der Natur  
Eine reich beschenkte Naturlandschaft so weit das Auge reicht. Nach einem halben Stündchen des wohltuenden Sinnierens, vielleicht waren auch Minuten eines genüsslichen Naturschlummers dabei, lässt mich das Geräusch eines Traktors wieder in den Alltag zurückfinden. Ewald Rogen, der Gastgeber im Naturhotel Rogen steuert das schwere Gefährt mit drolligen Greifarmen in Richtung eines Heu-Rundballens, der ob seines Gewichtes von 850 kg,  schwerlich von Menschenhand  bewegt werden könnte. Es ist eine andere Art des Futtervorrats, der hier eingebracht wird. Das gemähte Gras bleibt nur für einen Tag liegen und wird noch weitestgehend grün und saftig zu diesen runden Kolossen gedreht.
Später wird das Ganze wie ein Frühstücksbrötchen eingepackt um es frisch zu halten. Der Nahrungswert der so entstandenen Silage ist für die 30 Stück Vieh, welche in Rogens Stall stehen, deutlich höher, als jener des herkömmlichen Heues.  

Ewald, Bauer auf Zeit  
Ewald würde heute seinem Bruder helfen, denn in diesem Jahr ist jeder Tag wertvoll, wenn es ums Heu geht, meint er.

Sein Bruder, Andreas Rogen würde im Gegenzug im Hotel helfen – das typische und gut funktionierende Modell eines Südtiroler Familienbetriebes eben. Auf meine Frage, ob es mit dem Heu wirklich so schlecht bestellt wäre, wartet der quirlige Aushilfsbauer mit konkreten Zahlen auf. So wären andere Jahre, auf derselben Fläche, an die 30 bis 32 Rundballen Heu geerntet worden, in diesem Jahr sind nur 20 zusammen gekommen, was einem Ernteausfall von über 35% gleichkommt.  „Wir mussten bereits Heu zukaufen und das ist jetzt schon deutlich teurer geworden“, erzählt Ewald. Pro kg Heu müssen 3 Cent mehr berappt werden, was eine Preissteigerung von nahezu 20% bedeutet. „Das Dilemma begann bereits im Winter mit äußerst wenig Schnee und dann kam noch der überdurchschnittlich heiße März dazu. Der Wasserspiegel ist um etwa 30% gesunken“, resümiert Ewald nüchtern.

Werte der Natur erkennen
Beim ersten Hinschauen ist das Dilemma der Bauern nicht erkennbar. Das Gras scheint seinen normalen Wuchs zu nehmen. Schaut man aber zwischen die Halme, so wird augenscheinlich, dass es arg an der Dichte fehlt, dass die feinen Triebe gar nicht aufgekommen sind. Dem erholsamen Natururlaub in Südtirol und den Liebhabern dieser, trotz allem,  paradiesisch gebliebenen Naturlandschaft wird das Ganze wenig anhaben können. Vielleicht ist es aber wichtig zu wissen, dass die Natur weit empfindsamer ist, als dies allgemein angenommen wird und das es gilt, ihre Geschenke umso mehr zu umarmen.

Gesundheitswoche in Südtirol

Gesundheitsurlaub Südtirol im Naturhotel Rogen in Stichworten: Gesunde Kost, gute Öle, kein raffiniertes Salz, Alternativen für Zucker, keine Wurst, wenig Käse, nicht überbacken, eventuell wenig gutes Fleisch, viel Gemüse und Wildgemüse, Pilze, Getreidegerichte, wenig Milch, Kichererbsen, Mungbohnen, Bohnen, Linsen, frische Salate mit verschiedenen Salatsaucen, Saisongerechte Lebensmittel.  

Entspannung und Lebensfreude durch ganzheitliche Bewegung und Atmen, tanzen, Singen, kleine Entspannungsmassagen, Selbstmassage…

Was die Natur zu leisten vermag, welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit und auf das Wohlbefinden haben kann, erfahren die Gäste des Naturhotels Rogen in Südtirol in der Woche vom 10.06. bis 17. Juni 2012. Zusammen mit Frau Anna Regensberger wird Sie das Team im Naturhotel Südtirol – Hotel Rogen durch entspannende Tage mit mehr Lebensfreude begleiten. Die Naturküche im Naturhotel Rogen wird der gesunden Naturkost, mit Wildkräutern und Wildgemüse widmen.  

Infos: Gastgeberin Monika Rogen informiert Sie gerne über alle Einzelheiten der Gesundheitswoche im Naturhotel Südtirol Hotel Rogen
www.hotel-rogen.it  

Wanderurlaub Südtirol – Ab Juni mit „Almencard“ auf Entdeckungstour!


Der Wanderurlaub und der  Genuss des Wanderns in Südtirol, hier in dieser reich beschenkten Naturlandschaft, in der Nähe von Brixen, am Eingang ins Pustertal, wird durch die „Almencard“ das Sahnehäubchen aufgesetzt.

Die Almencard beinhaltet: Die kostenlose Benutzung der Bergbahnen Gitschberg/Meransen, Jochtal/Vals, und der Seilbahnen Mühlbach/Meransen, weiters Panorama- und Höfewanderungen, geführte Mountainbike und Nordic Walking Touren in Südtirol.  

Auf Anfrage, Kutschenfahrten, Kultur- und Sonnenaufgangswanderung,   Wanderungen durch den Goldenen Herbst, Krixly-Kraxly-Kletterkurs für Kinder, Vorteile in Geschäften, Freizeiteinrichtungen und Museen, und vieles mehr…

Die Almencard + beinhaltet zusätzlich zu allen Leistungen die freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmittel des Südtiroler Verkehrsverbundes sowie jeweils einen Eintritt in 78 Museen und Sammlungen in ganz Südtirol.

Mobilität

  • Die Regionalzüge in Südtirol (Brenner – Trient, Mals – Innichen)
  • Die Nahverkehrsbusse (Stadt-, Überland- und Citybusse)
  • Die Seilbahnen nach Ritten, Meransen, Jenesien, Mölten und Vöran
  • Die Trambahn Ritten und die Standseilbahn auf die Mendel
  • Eine Hin- und Rückfahrt mit dem PostAuto Schweiz zwischen Mals und Zernez

Museen
Jeweils ein freier Eintritt in den 78 teilnehmenden Museen Südtirols

Als Gast des Natur- und Aktivhotels Rogen erhalten Sie die ALMENCARD+ ab 1. Juni kostenlos!
Infos im Naturhotel Südtirol

Bergfrühling in Südtirol – ein Geschenk für die Sinne

Heute morgens in Spinges in Südtirol. Über das beschauliche Dorf, wenige km bei Brixen am Eingang ins Pustertal, ziehen  leichte Wolkenschwaden. Sie erinnern an die Redewendung „der April tut was er will“. Der diesem Monat  von der Natur zuerkannten Rolle, kam er in diesem Jahr allerdings nicht nach.
Der Gastgeber im Naturhotel Rogen in Südtirol Den Bergwiesen, auf welche mich Ewald, Gastgeber im Naturhotel Rogen begleitet, kennt man die vielen Sonnentage im April mit den überdurchschnittlich hohen Temperaturen förmlich an. „Das Wachstum für das erste Heu, ist heuer deutlich  hinten geblieben“, meint Ewald.  Die Bauern, welche hier zum Großteil von der Viehwirtschaft leben, sind im Moment um ihre Heuernte besorgt. Umso mehr vertraut man den Kräften der Natur und hofft darauf, dass es jetzt zumindest mal eine Nacht kräftig durchregnet, „dann wäre vieles wieder im Lot“, gibt sich Ewald zuversichtlich.
Ich lasse mich von der Frische der hier erwachenden Natur wohltuend streicheln.
Die Bauernmagd aus Spinges kämpfte mit Mistgabel gegen die Franzosen Wir sind mittlerweile inmitten einer satten Löwenzahnwiese unweit des Denkmals für Katharina Lanz, der Bauernmagd aus Spinges,  die sich hier am 2. April 1797 an der Seite eines Inntaler Schützenaufgebots,  mit einer Mistgabel gegen die Franzosen wehrte.
Von weitem sehe ich einen arbeitenden Bauern, der mit aller Manneskraft den noch kargen Boden bearbeitet. „Das ist Sepp, der gerade die Kartoffel pflanzt“, erzählt mir Ewald. Auf meine Frage, ob denn die Kartoffeln für die Hotelküche von diesem Acker kommen, schaut mich Ewald etwas überrascht an. War offensichtlich wohl eine überflüssige Frage meinerseits, zumal die meisten Zutaten für die Naturküche von der Gastgeberfamilie Rogen selbst angebaut und gezüchtet werden. Vieles schenkt die Natur selbstlos und ohne Zutun der Familie Rogen. Beispielsweise die vermeintlichen Unkräuter,  wie Löwenzahn und Brennesel.
Vermeintliches Unkraut - in der Naturküche ein wertvolles Kraut. Sie stehen im Mittelpunkt der „Gesundheits- und Kräuterwochen“ vom 15.05. bis 29.05.2011 im Naturhotel Rogen.  Köstlichkeiten wie Löwenzahnrisotto, Brenneselsuppe, Brenneselstrudel, verschiedene Salate und Beilagen stehen auf dem Speiseplan.
Die Naturidylle scheint hier grenzenlos zu sein. Wiesen, Wälder und Berge wechseln sich immer wieder munter ab. Es lässt sich majestätisch nach Brixen und in die Weiten des Eisacktales schauen. Auch die Festung Franzensfeste ist in Blickweite. Aus meinem Wunsch, diese einmalige Gegend, mit der nahen Stadt Brixen, und der beleuchteten Franzensfeste in der Abenddämmerung zu fotografieren, macht Ewald eine Einladung für einen Wochenendurlaub für mich und meine Familie. „Dann kannst du mal für ein paar Stunden  reine Luft einatmen, die Ruhe,  die satten Wiesen, die einmalige Kulisse der Berge ringsum in heimeliger Abendstimmung und unsere gesunde Küche genießen“, gibt Ewald seine von Herzen kommende Gastfreundschaft zum Besten.  Ich wusste es schon immer, hier ist alles menschlich, ehrlich und echt.
wenige km bei Brixen am Eingang in das Pustertal

 

 

 

 

 

 

Urlaub Mai Südtirol

Aus dem Fotoarchiv des Naturhotel Südtirol-Hotel Rogen

Südtirol Urlaub im Mai, dem Wonnemonat, dem Monat, in dem uns die Natur ihre ganze Vielfalt schenkt.  Nach dem unwiderstehlichen Charme der Baumblüte, welche ganze Landstriche in Südtirol in anmutendes Weiß gehüllt hat, begrüßt uns im Mai der typische Südtiroler Bergfrühling. Unsere Wiesen blühen in allen Farben wie im Bilderbuch. In diese wundervolle Zeit fällt auch unser


Sonderangebot 7 Tage Urlaub – nur 6 bezahlen !

„Mehr Urlaub für weniger Geld“ (1.05.-29.05.11)
Wiesenblüte & Bergfrühling
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7 Tage Naturgenuss inkl. unserer 3/4 Naturpension zum Preis für 6

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Natur Urlaub Südtirol Mai

Naturliebhaber kommen auf ihre KostenIn diesen Tagen werden wir von den Schönheiten des Südtiroler Frühlings geradezu überwältigt. In den Obstanbaugebieten im ganzen Land blühen quadratkilometerweit abertausende von Obstbäumen. Auch die Weinreben machen sich zielsicher auf den Weg.  Bei uns, sagen wir mal, da heroben, ist alles etwas anders. Wald und Wissen erwachen aus dem Winterschlaf und entfalten einen wahren Farbenrausch. Hier kommen Naturfreunde voll auf ihre Kosten und werden sich gleich sagen: „Ja, Wald ist nicht gleich Wald“. Nur mit dieser Frage könnte man sich einen Natur-Urlaub lange beschäftigen, denn jeder Wald, ob es sich nun um einen Laub-, Nadel-, oder Mischwald handelt, entfaltet seine eigene Blütenpracht. Unsere Sonderwochen „Wiesenblüte und Bergfrühling“, welche vom 1. Mai bis zum 29. Mai laufen, möchten Sie einladen, die Naturvielfalt im Mai auf besondere Weise zu entdecken und zu erleben.
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