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Südtirol: Hotel für Wellness im Herbst

Das wird nochmal schön hier  auf dem sonnigen Hochplateau von Spinges und vor allem wohltuend. Im Naturhotel Rogen in Südtirol werden in der Zeit vom 14.10. bis 25.10.2018 „Wellnesstage im Herbst“ angeboten.

Unweit von Brixen im Eisacktal, am Eingang in das Pustertal zeigt der Herbst seine ganze Schönheit. Es lassen sich wundervolle Wanderungen machen und gesellig einkehren – zu Südtirols Herbst-Freizeitgestaltung Nummer eins, dem Törggelen.

dsc_1108Im Naturhotel Rogen genießen Sie in der großzügigen Saunalandschaft und im beheizten Freischwimmbad eine erholsame „Herbst-Auszeit“ zum Sonderpreis.

Beispiel: 4 Nächte von Sonntag bis Donnerstag zum Preis von nur 3 Nächten – ab 243 € pro Person.

Christian ist morgens für Sie im Hotel – damit der Tag aktiv beginnt und alles etwas anders wird, mit mehr Lebensfreude. Bei einer Morgen- oder Wassergymnastik lässt es sich locker an.

Was Christian noch mit Ihnen zusammen macht? Er geht mit beim Wandern, begleitet bei Fahrradtouren und sorgt in der Sauna mit seinen Aufgüssen für das wohltuend belebende Klima.

Freuen Sie sich auf aktive Tage im Naturhotel Rogen in Südtirol.

Hier weitere Infos!

Herbstgenuss im Naturhotel


Der Duft des Herbstes zieht in die Kunstkammer und den Weinkeller namens Eisacktal,  das erste Laub zeigt sich in bunten Farben und überall sind fleißige Hände beim Klauben und Wimmen. Knackig-frische rotbäckige Äpfel wollen ebenso geerntet werden, wie die Trauben, die, verwöhnt von der warmen Herbstsonne, ihrer Bestimmung entgegen reifen.

Wenn der Sommer sich seinem Ende zuneigt, dann ist es in Südtirol allerorts Zeit für besondere Genüsse. Zeit für den Genuss milder Sonnenstunden  an langsam kürzer werdenden Tagen, für fröhlich-gesellige Tischrunden in urigen Buschenschänken und natürlich vor allem für den Genuss der vielen aromatischen und sorgfältig erzeugten Südtiroler Spezialitäten. Wo wäre das leichter möglich als im Eisacktal, der Achse, die den Norden mit dem Süden verbindet, dem Tal, in dem alle Wege zum Genuss führen? Denn hier zwischen Weinreben und Apfelhainen zeigt sich der Herbst von seiner geschmackvollen Seite. Besonders was den Wein betrifft. Es soll angeblich ja immer wieder Besucher geben, welche sich fest vornehmen, sich ausschließlich den zwischen Brixen und Klausen so zahlreich vorhandenen  Kunstschätzen zu widmen, sich aber doch nicht ungern zu einem „Neustifter Silvaner“ verführen lassen.

Und eben weil das so ist, und auch weil das Eisacktal die Hochburg eines der beliebtesten Südtiroler Bräuche, dem „Törggelen“ ist, wird es beispielsweise am 5. Oktober 2013 in Klausen zum romantischen „Gassltörggelen“ kommen und die „Eisacktaler Kastanienwochen“ laden vom 18. Oktober bis 3. November 2013 zu einer kulinarischen Reise rund um die Kastanie ein. Natürlich wird der  „Brot & Strudelmarkt“ vom 4. bis 6. Oktober 2013 am Domplatz von Brixen beweisen, dass Brot nicht gleich Brot ist.

Ein  abwechslungsreiches Programm rund um die Südtiroler Spezialitäten und die Weinlese im Eisacktal und auch bei uns im Naturhotel Rogen! Für eine ganze Woche haben wir uns dem genussreichen Thema Wein verschrieben. Verschiedene Verkostungen herzhafter Weine und edler Destillate, Gourmet-Themenabende, Weinwanderungen mit Besichtigung einer Kellerei und dem Thema Wein angepasste Wellnessangebote erwarten wir Sie in unserer Weinwoche vom 06.10. bis zum 13.10.2013 mit allerlei weinseligen Überraschungsmomenten. Genießen Sie mit uns den Herbst im Eisacktal.

Anfrageformular Naturhotel Rogen

 

 

Im September feiern wir den Spätsommer


Südtirol im September
– es gibt gar Einiges, was man diesem Monat für die schönste Zeit im Jahr abgewinnen kann. Einfach und gleichzeitig voll der Eindrücke, den Geruch der Natur in der Nase haben und täglich etwas Neues entdecken, was dem Leben wertvoll ist.  Zeit zum Innehalten, denn die Schönheit der Welt ist für den ruhigen Genuss geschaffen.
Mit der vom Naturhotel Südtirol jedem Gast kostenlos überreichten Almencard ist das „Innehalten“ nicht wörtlich zu nehmen, denn Sie haben freie und eingeschränkte Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Südtirol und mit den Bergbahnen in der unmittelbaren Umgebung des Hotels, wie beispielsweise  mit der Bergbahn Gitschberg, oder der Bergbahn Jochtal und der Seilbahn Mühlbach-Meransen. Mit dabei ist auch eine geführte Höfewanderung im beschaulichen Pfunderertal, eine geführte Sagenwanderung in Rodeneck, eine geführte Kneipp-Gesundheitswanderung im Altfasstal und vieles mehr! Die weiteren Vorteile der Almencard finden Sie hier: Almencard

Wandern im September steht natürlich hoch im Kurs, denn die Landschaft ist noch grün und saftig wie im Frühjahr und Sommer. Und die Namen der Ziele sind einladend und vielversprechend wie beispielsweise  „Stoanamandl“ auf 2218 m. Es ist dies eine leicht zu bewältigende  Wanderung, die durchaus auch schon in Spinges (Parkplatz „Bild Wetterkreuz“) ihren Anfang nehmen kann. Wer es bequemer haben möchte, der startet von Vals mit der Jochtal-Seilbahn und beginnt seinen Wandertag an der Bergstation. So oder so, Sie werden beim Gipfelkreuz „Stoanmandl“ mit einem sagenhaften Rundblick auf die Sarntaler Alpen, Ötztaler Alpen, Stubaier Alpen,  Pfunderer Berge und natürlich die traumhaften Dolomiten belohnt. Auf Schautafeln werden die zahlreichen Gipfel mit Angabe der jeweiligen Höhe ansehnlich dargestellt und schenken wohltuende Momente zum Schauen und Staunen ob ihrer Schönheit.

Auf dem Rückweg geht es über die Pisten des Skigebietes Jochtal hinunter zu diversen Einkehrmöglichkeiten bei typischen Südtiroler Almwirtschaften. Auf der „Nockalm“ erfreuten wir uns erst kürzlich an einem köstlichen Hirschgulasch mit Knödel (Bild).

Weil wir so nahe bei Brixen, der ältesten Stadt Tirols,  liegen, lässt sich nach einem Wandertag gut und gerne ein Flaniertag in dieser schmucken Stadt einlegen.

Naturhotel Südtirol: Hier zur Hotelanfrage!

 

Südtiroler Herbstgenuss im Naturhotel


Vorwitzige Sonnenstrahlen kitzeln uns in unserer Almrausch Suite am Morgen wach, das erste Laub zeigt sich in bunten Farben und überall im Eisacktal sind fleißige Hände beim Klauben und Wimmen. Knackig-frische rotbäckige Äpfel wollen ebenso geerntet werden, wie die Trauben, die, verwöhnt von der warmen Herbstsonne, ihrer Bestimmung entgegen reifen.

Wenn der Sommer sich seinem Ende zuneigt, dann ist es in Südtirol allerorts Zeit für besondere Genüsse. Zeit für den Genuss milder Sonnenstunden an langsam kürzer werdenden Tagen, für fröhlich-gesellige Tischrunden in urigen Buschenschänken und natürlich vor allem für den Genuss der vielen aromatischen und sorgfältig erzeugten Südtiroler Spezialitäten. Wo wäre das leichter möglich als im Eisacktal, der Achse, die den Norden mit dem Süden verbindet, dem Tal, in dem alle Wege zum Genuss führen? Denn hier zwischen Weinreben und Apfelhainen zeigt sich der Herbst von seiner geschmackvollen Seite. Besonders was den Wein betrifft.

Nicht umsonst haben pünktlich zur Weinlese wieder fünf Eisacktaler Weißweine des Jahrgangs 2011 vom Gambero Rosso die heißersehnten „Drei Gläser“ verliehen bekommen.

Und eben weil das so ist, und auch weil das Eisacktal vom Gassltörggelen in Klausen über das Speckfest in Villnöss und den Brot & Strudelmarkt in Brixen bis hin zu den Eisacktaler Kastanienwochen mit einem abwechslungsreichen Programm rund um die Südtiroler Spezialitäten und die Weinlese aufwarten kann, haben auch wir vom Naturhotel Rogen uns für eine ganze Woche dem genussreichen Thema Wein verschrieben. Von der Weinverkostung über die Weinwanderung bis zur wohltuenden Traubenkur erwarten wir Sie in unserer Weinwoche vom 07.10. bis zum 14.10. mit allerlei weinseligen Überraschungsmomenten. Genießen Sie mit uns den Herbst im Eisacktal.
Und noch etwas Wichtiges! Vom 14.10. bis 4.11.2012 gibt es einen Grund mehr, den Herbst im Naturhotel Rogen zu verbringen: Sie bleiben 7 Tage und zahlen nur 6!

Am 3. Oktober Almabtrieb bei den „Rogens“


Eine der besonderen Höhepunkte des Herbstes ist der alljährliche Almabtrieb von der hauseigenen „Walseralm“. In diesem Jahr wird es der 3. Oktober sein, an dem die „Rogens“ ihr Vieh von der Alm holen,   Die wohlgenährten Kühe, werden zusammen mit den Gästen des Hotels  nach vier Monaten Sommerurlaub ins Tal zu begleitet.
Gar einige Gäste haben wiederum ihren Urlaub im Naturhotel extra in diese Zeit gebucht, um dabei sein zu können.
Nach dem etwas schweißtreibenden Aufstieg auf die Alm, in Begleitung von Juniorchefin Monika, wird zunächst kräftig vom „Brettl“ gegessen werden. Die meisten Produkte für diese ordentliche Jause kommen vom eigenen Bauernhof der „Rogens“.
Oswald, der Seniorchef des Hauses ist einer vom alten Schlag. Das beweißt er auch, wenn er in Überschallgeschwindigkeit von 1235 Kilometer pro Stunde die Schnur streckt, und es im Takt gewaltig knallen lässt. Der alten Tradition des „Goaslschnöllens“, welche zum Almabtrieb einfach dazugehört,  liegen die  Gesetze der Physik zugrunde. Es sind die letzten fünf Zentimeter an der Peitsche, welche nach einem harten Dreher, gekonnt links und rechts am Kopf vorbei, wieder in die Gerade gebracht werden müssen. Soweit die Theorie dieser alten Tradition. Nichtgeübte brauchen einige Versuche. Nach den ersten zaghaften Tönen, gelingt es meist sehr schnell, ein ordentliches „Peng“ aus dem vier Meter langen Seil zu holen, sehr zur Freude des tapferen Protagonisten, der durchaus eine geschwollene Lippe riskiert.
Früher wurde mit der „Goasl“ das Vieh angetrieben und gelenkt. Pferde und Ochsen vor dem Wagen oder Pflug erkannten genau, was die einzelnen, verschieden gehaltenen Klangfolgen zu bedeuten hatten. Hirten schützten ihre Herden mit der „Goasl“ vor Wölfen und Bären. Später wurde mit der „Goasl“ auch der Winter und die Kälte vertrieben und der neue Frühling geweckt.
Hier auf der Alm der „Rogens“ knallt es nicht nur zum Almabtrieb. Auch bei den geführten Gästewanderungen auf die Alm, ist dieser uralte Brauch, eine handfeste Einlage für einen authentischen Natururlaub, den die Familie Rogen in ihrem Naturhotel anbietet.
 Um den Almabtrieb säumt sich immer ein kleines Volksfest.  Für die gesamte Mannschaft gibt es einen netten Empfang im Tal mit kulinarischen Köstlichkeiten: Mus aus der Pfanne und feine Teigwaren, wie die „Minkelen“ und süße Krapfen mit Mohn- und Apfelfüllung. Hierfür wird Seniorchefin Helene wiederum ihre besten Rezepte auspacken. Natürlich wird auf die erfolgreich zu Ende gehende Almsaison angestoßen.  

Das Erlebnis eines echten Südtiroler Almabtriebes

Der Tag an dem  die „Rogens“ ihr Vieh von der Alm  holen, ist alljährlich ein besonderer. Auch die Gäste des Naturhotels sind hautnah dabei und helfen die wohlgenährten Kühe, nach vier Monaten Sommerurlaub auf der hauseigenen Walser Alm, sicher ins Tal zu begleiten. 
Urlaub im Naturhotel Rogen bedeutet in erster Linie, bei der Natur zu Gast zu sein. Jetzt im Herbst, in der schönsten Jahreszeit, wenn köstliche Früchte, faszinierende Farben und diese besondere Stimmung einhergehen, sind das wohltuende Atempausen für den Alltag.
Alljährlich in den ersten Tagen im Oktober, heuer war es der 6., steigt das ehrbare Fest des Almabtriebes. Ein Stück Südtiroler Tradition lebt. Gar einige Gäste haben wiederum ihren Urlaub im Naturhotel extra in diese Zeit gebucht, um dabei sein zu können.  
Nach dem etwas schweißtreibenden Aufstieg auf die Alm, in Begleitung von Juniorchefin Monika,  wird zunächst kräftig vom „Brettl“ gegessen. Die meisten Produkte für diese ordentliche Jause kommen vom eigenen Bauernhof der „Rogens“. So wird auch eifrig nachgefragt, wie lange denn der Speck braucht, um diesen feinen Geschmack zu haben, und vor allem, warum  ist  das ein echter Südtiroler Speck.
Oswald Rogen, der Seniorchef, erzählt von den schwierigen 30iger Jahren, in denen die Bauern durchwegs noch Selbstversorger waren. Bargeld hatten sie im Normalfall so gut wie keines. Neben den verschiedenen Staatssteuern, wie eine Steuer auf  Klaviere, eine Konsumsteuer auf Wein, Getränke und auf elektrischen Strom (letzteren gibt es in Spinges jedoch erst seit 1946), eine Steuer auf Kaffeemaschinen, gab es auch die Viehsteuer. Diese belastete die Bauern sehr. Besaß ein Bauer z.B. elf Kühe, vier Kälber, zwei Pferde, zwei Ochsen, drei Schweine, fünf Ziegen und zehn Schafe, so hatte er eine Viehsteuer von 400 Lire (2 Euro) zu entrichten, was in den damaligen Zeiten, in etwa zwei Monatslöhnen des Gemeindedieners entsprach, ist im Spinger Heimatbuch nachzulesen.
Oswald ist einer vom alten Schlag. Das beweißt er auch, wenn er in Überschallgeschwindigkeit von 1235 Kilometer pro Stunde die Schnur streckt, und es im Takt gewaltig knallen lässt. Der alten Tradition des „Goaslschnöllens“ liegen die einfachen Gesetze der Physik zugrunde. Es sind die letzten fünf Zentimeter an der Peitsche, welche nach einem harten Dreher, gekonnt links und rechts am Kopf vorbei,  wieder in die Gerade gebracht werden müssen. Soweit die Theorie zu dieser alten Tradition.  Nichtgeübte brauchen einige Versuche.  Nach den ersten zaghaften Tönen, gelingt es meist sehr schnell, ein ordentliches „Peng“ aus dem vier Meter langen Seil zu holen, sehr zur Freude des tapferen Protagonisten, der durchaus eine geschwollene Lippe riskiert.    
Früher wurde mit der „Goasl“ das Vieh angetrieben und gelenkt. Pferde und Ochsen vor dem Wagen oder Pflug erkannten genau, was die einzelnen, verschieden gehaltenen Klangfolgen zu bedeuten hatten.   Hirten schützten ihre Herden mit der „Goasl“ vor Wölfen und Bären. Später wurde mit der „Goasl“ auch der Winter und die Kälte vertrieben und  der neue Frühling geweckt.
Hier auf der Alm der „Rogens“ knallt es nicht nur zum Almabtrieb. Auch bei den geführten Gästewanderungen auf die Alm, ist dieser uralte Brauch, eine handfeste Einlage für einen authentischen Natururlaub, den die Familie Rogen in ihrem Naturhotel anbieten.
Kurz nach 13 Uhr geht es zum eigentlichen Almabtrieb über. Irgendwie scheinen die Tiere zu spüren, dass es mit den beschaulichen Almtagen zu Ende geht.   Oswald lockt geduldig mit einem leeren Futtersack und lässt den Kosenamen der Leitkuh schmeichelnd über seine Lippen.  Es ist diese zuredende Zwiesprache zwischen Mensch und Tier, die letztendlich überzeugt und den Tross auf den Weg bringt.
Im Tal werden die Tiere noch für einige Wochen auf den saftigen Weiden von Spinges bleiben.  
Für die gesamte Mannschaft gibt es einen erfreulichen Empfang mit kulinarischen Köstlichkeiten: Mus aus der Pfanne und feine Teigwaren, wie die „Minkelen“ und süße Krapfen mit  Mohn- und Apfelfüllung. Hierfür hat Seniorchefin  Helene ihre besten Rezepte ausgepackt. Natürlich wird auf die erfolgreich zu Ende gehende Almsaison angestoßen.   
Für den nächsten Almabtrieb bei den „Rogens“ haben sich die ersten Gäste bereits angemeldet.       
Hier weitere Bilder zum Almabtrieb mit den Rogens

Südtiroler Herbst Urlaub mit Weingenuss

Es gibt wahrlich eine Reihe von plausiblen Gründen, um nach Südtirol zu fahren, auch und gerade im Herbst.  Rotleuchtende Lärchen, die sich an schroffe Bergmassive schmiegen. Ruhe und Beschaulichkeit in den Dörfern wechseln sich mit geschäftigem Treiben in den schmucken Städten, wie im nahen Brixen.  
Seit Generationen wird in Südtirol echte Gastlichkeit gelebt. Großmutters Rezepte werden bewahrt, von Sterne-Köchen, unter dem Einfluss mediterraner Leichtigkeit, neu interpretiert. 
Die Südtiroler Bauern spielen in diesem Konzert des authentischen Südtiroler Genusses in der vordersten Reihe mit. Der Käse reift auf dem Hof. Südtiroler Speck und der Südtiroler Apfel kommen um die Welt. Der Südtiroler Wein hat den Anschluss ans Weltniveau ebenso nicht verpasst. 
Wenn nun gleich mehrere Komponenten aus Südtirols Genuss-Schatzruhe genommen werden, in eine genussvolle Symbiose gebracht werden, dann erlebt man Südtirol auf besondere Weise und das über mehrere Tage.
Die Familie Rogen, vom gleichnamigen Naturhotel in Spinges bei Mühlbach, nahe bei Brixen, am Eingang ins Pustertal, lädt auch in diesem Herbst zur „Weinwoche“ ein.
In der Zeit vom 9.10. bis 15.10.11, also inmitten der Hochzeit des Südtiroler Herbstes, reicht das spezielle Programm vom Gourmetessen mit Südtiroler Spezialitäten,  mit den dazu passenden Südtiroler Weinen, über Weinkurse zu den Themen Südtiroler und Italienischer Wein, mit Verkostung, über einen geselligen Tiroler Abend mit Musik und Wein, bis zum Besuch einer Südtiroler Weinkellerei. Zudem wird auch der „neue Wein“ in einem typischen Südtiroler Weinhof verkostet.

Infos und Wochenprogramm zur „Weinwoche“ im Naturhotel Rogen
Familie Rogen
Tel. +39 – 0472 – 849 478  www.hotel-rogen.it      

Herbsturlaub Südtirol – Gesundheitswoche

Nach unserer ersten Gesundheitswoche, unter der fachmännischen Leitung von Frau Anna Regensberger, im Juni dieses Jahres, laden wir auch im Oktober zu einer solchen in unser Naturhotel in Südtirol ein. Es ist die wunderschöne und farbenfrohe Zeit des Südtiroler Herbstes, welche im Zeichen der gesunden Ernährung, der Entspannung und Erholung steht.

 

GESUNDES ESSEN – ENTSPANNUNG – NEUE LEBENSFREUDE

Entspannen und neue Lebensfreude mit geführten Wanderungen in unberührter Natur, Nordic Walking, energetisches Wandern und belebende Wasseranwendungen, stehen dabei ebenfalls auf dem Programm, wie entspannende und ausgleichende Körper- und Atemübungen.

KÖSTLICHES AUS DER VITALKÜCHE

Dazu begleitet uns die gesunde Vitalküche, mit welcher wir uns in besonderer Weise auf den Winter vorbereiten möchten. Auf Wunsch natürlich auch mit gluten- und laktosefreier Kost.

  
 
 
DIE GEHEIMNISSE DER NATURKOSMETIK
Gemeinsam möchten wir uns auch mit den  Geheimnissen der Naturkosmetik befassen und zusammen eine Gesichtscreme mit wertvollen und natürlichen Zutaten zaubern. Weiters wollen wir mit energetischen Massagen die Lebenskraft ins Fliessen bringen.

 

TÖRGGELEN IM EISACKTAL

Zu den Besonderheiten des Südtiroler Herbstes gehört natürlich das „Törggelen“. Es ist dies eine der Lieblingsbeschäftigungen der einheimischen Bevölkerung in ihrer Freizeit. Großmutters Rezepte, die Früchte des Herbstes kommen auf den Tisch. Eine farbenfrohe Wanderung im so genannten „Köstenwald“ in Feldthurns lässt uns den Duft und die Beschaulichkeit des Südtiroler Herbstes sinnlich spüren.  

Termin: 16.10.-23.10.2011
Infos & Buchen im NATURHOTEL SÜDTIROL – HOTEL ROGEN