Südtirol Famiienurlaub günstig wie noch nie


Der Wander- und Familienurlaub und der  Genuss des Wanderns in Südtirol, hier in dieser reich beschenkten Naturlandschaft,  wird durch die „Almencard“ das Sahnehäubchen aufgesetzt.

Die Almencard beinhaltet: Die kostenlose Benutzung der Bergbahnen Gitschberg/Meransen, Jochtal/Vals, und der Seilbahnen Mühlbach/Meransen, weiters Panorama- und Höfewanderungen, geführte Mountainbike und Nordic Walking Touren in Südtirol.  

Auf Anfrage, Kutschenfahrten, Kultur- und Sonnenaufgangswanderung,   Wanderungen durch den Goldenen Herbst, Krixly-Kraxly-Kletterkurs für Kinder, Vorteile in Geschäften, Freizeiteinrichtungen und Museen, und vieles mehr…

Die Almencard + beinhaltet zusätzlich zu allen Leistungen die freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmittel des Südtiroler Verkehrsverbundes sowie jeweils einen Eintritt in 78 Museen und Sammlungen in ganz Südtirol.

Mobilität

  • Die Regionalzüge in Südtirol (Brenner – Trient, Mals – Innichen)
  • Die Nahverkehrsbusse (Stadt-, Überland- und Citybusse)
  • Die Seilbahnen nach Ritten, Meransen, Jenesien, Mölten und Vöran
  • Die Trambahn Ritten und die Standseilbahn auf die Mendel
  • Eine Hin- und Rückfahrt mit dem PostAuto Schweiz zwischen Mals und Zernez

Museen
Jeweils ein freier Eintritt in den 78 teilnehmenden Museen Südtirols

Als Gast des Natur- und Aktivhotels Rogen erhältst du die ALMENCARD+  kostenlos!

Zusätzlich sensationelles Angebot für Familien:  Zwei Kinder bis zum 10. Geburtstag sind in der Familienpauschale inklusive.

Das “Hotel Rogen-Top-Angebot” für Familien:
Preisbeispiel:
2 Erwachsene + 2 Kinder bis zum 10. Geburtstag:  
7 Tage mit Dreiviertel-Pension bis 5.08 und ab 26.08.12 ab € 854;
Vom 5.08. bis 26.08.12 ab € 1.078!

Jetzt Restplätze sichern im NATURHOTEL ROGEN

Schloss Rodenegg – Schatztruhe zwischen Eisack- und Pustertal


Imposant thront Schloss Rodenegg auf einem schmalen Felsen hoch über der Schlucht, durch die die Rienz ihren rasanten Lauf nimmt. Nicht einmal 11 Kilometer von Spinges entfernt tauchen Besuchern der Burg zwischen Anfang Mai und Mitte Oktober in ein lebendiges, farbenfrohes Mittelalter ein.

Kleine Abenteurer sind in der Geheimnisumwobenen Welt der Ritter und Minnesänger, der schönen Burgfräulein und mächtigen Hexenmeister bestens aufgehoben. Und Geheimnisse bietet die 1140 erbaute, unbezwungene Wehranlage in der Gemeinde Rodeneck bis heute in großer Zahl. Im Museum entdecken, wie einst die Herrscher lebten, im Hochzeitssaal von rauschenden Festlichkeiten träumen, gruseligen Erzählungen im Verlies lauschen und im Schlossgarten den Rosenduft schnuppern – in Rodenegg wird Geschichte greifbar. Immerhin soll hier auf Schloss Rodenegg Berichten zufolge im Jahr 1645 ein bedeutender Prozess gegen den „Lauterfresser“, den Hexenmeister Michael Perger, stattgefunden haben. Dass es davon viel Spannendes zu berichten gibt, versteht sich von selbst.

Und auch große Abenteurer haben an diesem Tagesausflug im Familienurlaub ihre Freude, spätestens dann, wenn es daran geht, den größter Schatz der Burganlage zu besichtigen: die 1972 wieder entdeckten Wandmalereien in der Trinkhalle. Die Bildnisse sind eine zu Beginn des 13. Jahrhunderts entstandene Illustration des IweinEpos des Hartmann von der Aue, und damit einer der ältesten profanen Freskenzyklen, wenn nicht sogar die ältesten profanen Wandmalereien überhaupt.

Sensationelles Angebot für Familien  Zwei Kinder bis zum 10. Geburtstag sind in der Familienpauschale inklusive.

Das “Hotel Rogen-Top-Angebot” für Familien:
Preisbeispiel:
2 Erwachsene + 2 Kinder bis zum 10. Geburtstag:  

7 Tage mit Dreiviertel-Pension bis 5.08 und ab 26.08.12 ab € 854;
Vom 5.08. bis 26.08.12 ab € 1.078!

>>>zur Homepage des Naturhotel Rogen

Überschall auf der Alm


Die Gäste  des Naturhotel Rogen nehmen sich bei ihren Wanderungen auf die hauseigene Alm nicht ungern einer alten Südtiroler Tradition mit Hingabe an und es macht ihnen sichtlich Spaß.  Kurzum, es geht darum,  mit Überschallgeschwindigkeit von 1235 Kilometer pro Stunde die Schnur zu strecken, und es im Takt gewaltig knallen zu lassen.  Der alten Tradition des „Goaslschnöllens“ liegen die einfachen Gesetze der Physik zugrunde. Es sind die letzten fünf Zentimeter an der Peitsche, welche nach einem harten Dreher, gekonnt links und rechts am Kopf vorbei,  wieder in die Gerade gebracht werden müssen. Soweit die Theorie.  Nichtgeübte brauchen einige Versuche.  Nach den ersten zaghaften Tönen, gelingt es meist sehr schnell, ein ordentliches „Peng“ aus dem vier Meter langen Seil zu holen, sehr zur Freude des tapferen Protagonisten, der durchaus eine geschwollene Lippe riskiert.    
Früher wurde mit der „Goasl“ das Vieh angetrieben und gelenkt. Pferde und Ochsen vor dem Wagen oder Pflug erkannten genau, was die einzelnen, verschieden gehaltenen Klangfolgen zu bedeuten hatten.   Hirten schützten ihre Herden mit der „Goasl“ vor Wölfen und Bären. Später wurde mit der „Goasl“ auch der Winter und die Kälte vertrieben und  der neue Frühling geweckt. Hier auf der Alm der „Rogens“ knallt es nicht nur zum Almabtrieb. Auch bei den geführten Gästewanderungen auf die Alm, ist dieser uralte Brauch, eine handfeste  Einlage für einen authentischen Natururlaub, den die Familie Rogen in ihrem Naturhotel anbietet.

„Goaslschnellen“ auf der Alm der Rogens (Video)