Erholungsurlaub im Juni

Frisches Grün an den Bäumen, bunte Farbtupfer auf den Berghängen und auf den hauseigenen Almwiesen des Naturhotel Rogen treiben Wildkräuter und Wildgemüse wie Löwenzahn und Bärlauch eifrig ihre Spitzen aus dem Boden.

Wenn rings um uns die wärmenden Strahlen der Frühlingssonne die Natur mit neuer Kraft erfüllen, dann wird es wieder Zeit, dieselbe Kraft auch in unserem Körper zu spüren, dem Alltag Momente der Ruhe abzutrotzen, sich die Muße zu nehmen für erholsame Naturerlebnisse rund um Spinges, Zeit für befreiende Entspannungsübungen und wohltuende Wasseranwendungen im Grünen, für eine belebende, schmackhafte und reinigende Naturküche; kurz und gut: Im späten Frühling ist es wieder Zeit für die Erholungswoche mit Anna Regensberger im Natur & Aktivhotel Rogen.

Neben dem Sport- und Aktivprogramm mit Körperübungen, Tanz und Nordic Walking erwarten Sie wieder Naturerlebniswanderungen auf unsere Alm, die gemeinsame Zubereitung von Tees, Dips, Mixgetränken und Salaten aus den von eigener Hand gesammelten Kräutern und Wildgemüsesorten, das Brotbacken und die erholsamen Massagen, damit Sie nach einem Energie spendenden Urlaub im frühlingshaft-sommerlichen Spinges bei Brixen, am Eingang ins Pustertal gestärkt und voller Lebensfreude nach Hause zurück kehren.

Infos zur Erholungswoche vom 10.06. bis 17.06.2012 erhalten Sie gerne direkt im
Naturhotel Südtirol

Ein Tag in Brixen

Brixen, Dom- und Universitätsstadt im mittleren Eisacktal, verspricht viel, und hält es auch. Als einstiger Bischofssitz (ab 990) lässt die Stadt bis heute eine deutliche Trennung zwischen bürgerlichem und geistlichem Bezirk erkennen.

Nur knapp 14 Kilometer von Spinges entfernt, finden Sie in Brixen urbanes Lebensgefühl am Fuße des Ski- und Wanderberges Plose. Ob zum Shopping unter den großen und kleinen Brixner Lauben, zum kulinarischen Erlebnis bei der Eisacktaler Kost oder dem Brot- und Strudelmarkt oder für den Kulturgenuss – ein Besuch in Brixen lohnt sich immer.

Der schönste Tagesbeginn ist wohl ein Cappuccino mit Milchschaum in einem der Cafès der historischen Handelsstadt. Bei einem ersten kleinen Bummel entlang der zumeist spätgotischen Bürgerhäuser und durch die gut sortierten Geschäfte zeigt sich, dass die älteste Stadt Tirols nichts von ihrem Charme verloren hat. Und wenn Sie dann zur Mittagszeit in eines der traditionsreichen Gasthäuser einkehren, dann halten diese auch gleich die ersten Kunstschätze bereit. So können Sie sich zum Beispiel in der Menhirstube des „Fink“ unter den kleinen Lauben bei der Betrachtung der Fundstücke aus Vor- und Frühgeschichte auf einen Kulturnachmittag einstellen. Denn vor allem an kulturhistorisch wertvollen Sehenswürdigkeiten hat die Universitätsstadt so einiges zu bieten.
Allein dem Domkreuzgang mit seinen 20 Arkaden, von denen 15 mit alpenländischen Wandmalereien geschmückt, heute als bedeutende Zeugnis der Kunstfertigkeit vergangener Jahrhunderte gelten, gebührt eine intensive Betrachtung, für die ein Aufenthalt in Brixen gar nicht ausreicht. Zählt man den Dom selbst, die fürstbischöfliche Hofburg, das Diözesanmuseum, die Krippenausstellung und das Pharmaziemuseum hinzu, dann wird klar: nach Brixen sollte man nie nur einmal reisen.
Impressionen von Brixen (Videoclip)

Urlaubsanfrage im Naturhotel Rogen

 

Was ist glutenfrei


Nach der Diagnose Zöliakie fällt der Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel zu Beginn meist schwer. Verbirgt sich das Kleberprotein mit der toxischen Wirkung doch nicht nur in Weizen, Gerste, Hafer und Roggen sondern steckt auch, häufig unerkannt, in vielen anderen, zumeist industriell verarbeiteten Lebensmitteln wie Fruchtjoghurt, Eis, Ketchup und geriebenem Käse. Nicht selten kommt zu einer Zöliakie auch eine Laktose-Unverträglichkeit, die den zusätzlichen Verzicht auf Milchprodukte verlangt.

Doch gibt es vielmehr glutenfreie Getreidesorten als man glauben mag. Gängige Sorten wie Buchweizen, Mais-, Kartoffel- oder Kartoffelstärkemehl lassen sich mühelos in den Regalen der Supermärkte finden. Seltenere Getreideprodukte wie Reis-, Soja- und Johannisbrotkernmehl werden in Reformhäusern angeboten, wohingegen exotische Mehlsorten wie Tapioka oder Pfeilwurzmehl in unseren Breiten wohl nur auf Bestellung zu bekommen sind. Aber auch aus heimischen Hülsenfrüchten wie Erbsen, Bohnen und Linsen lassen sich verträgliche Mehle gewinnen, die sich in Kombination mit Eiweiß und Hüttenkäse ideal als Ersatz für das häufig verwendete Weizenmehl eignen. So muss auch bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit niemand auf den Duft und vor allem nicht auf den Geschmack von frisch gebackenem Brot verzichten.

Wichtig bei der Verwendung der glutenfreien Getreideprodukte ist ein wenig Geduld, denn da jedes Mehl sich in seinen Backeigenschaften vom anderen unterscheidet, bedarf es einigen Ausprobierens bis das Backwerk wie gewünscht gelingt.

Infos für den Urlaub glutenfrei:
NATURHOTEL SÜDTIROL – Hotel Rogen, Familie Rogen 
 www.hotel-rogen.it