Bergfrühling in Südtirol – ein Geschenk für die Sinne

Heute morgens in Spinges in Südtirol. Über das beschauliche Dorf, wenige km bei Brixen am Eingang ins Pustertal, ziehen  leichte Wolkenschwaden. Sie erinnern an die Redewendung „der April tut was er will“. Der diesem Monat  von der Natur zuerkannten Rolle, kam er in diesem Jahr allerdings nicht nach.
Der Gastgeber im Naturhotel Rogen in Südtirol Den Bergwiesen, auf welche mich Ewald, Gastgeber im Naturhotel Rogen begleitet, kennt man die vielen Sonnentage im April mit den überdurchschnittlich hohen Temperaturen förmlich an. „Das Wachstum für das erste Heu, ist heuer deutlich  hinten geblieben“, meint Ewald.  Die Bauern, welche hier zum Großteil von der Viehwirtschaft leben, sind im Moment um ihre Heuernte besorgt. Umso mehr vertraut man den Kräften der Natur und hofft darauf, dass es jetzt zumindest mal eine Nacht kräftig durchregnet, „dann wäre vieles wieder im Lot“, gibt sich Ewald zuversichtlich.
Ich lasse mich von der Frische der hier erwachenden Natur wohltuend streicheln.
Die Bauernmagd aus Spinges kämpfte mit Mistgabel gegen die Franzosen Wir sind mittlerweile inmitten einer satten Löwenzahnwiese unweit des Denkmals für Katharina Lanz, der Bauernmagd aus Spinges,  die sich hier am 2. April 1797 an der Seite eines Inntaler Schützenaufgebots,  mit einer Mistgabel gegen die Franzosen wehrte.
Von weitem sehe ich einen arbeitenden Bauern, der mit aller Manneskraft den noch kargen Boden bearbeitet. „Das ist Sepp, der gerade die Kartoffel pflanzt“, erzählt mir Ewald. Auf meine Frage, ob denn die Kartoffeln für die Hotelküche von diesem Acker kommen, schaut mich Ewald etwas überrascht an. War offensichtlich wohl eine überflüssige Frage meinerseits, zumal die meisten Zutaten für die Naturküche von der Gastgeberfamilie Rogen selbst angebaut und gezüchtet werden. Vieles schenkt die Natur selbstlos und ohne Zutun der Familie Rogen. Beispielsweise die vermeintlichen Unkräuter,  wie Löwenzahn und Brennesel.
Vermeintliches Unkraut - in der Naturküche ein wertvolles Kraut. Sie stehen im Mittelpunkt der „Gesundheits- und Kräuterwochen“ vom 15.05. bis 29.05.2011 im Naturhotel Rogen.  Köstlichkeiten wie Löwenzahnrisotto, Brenneselsuppe, Brenneselstrudel, verschiedene Salate und Beilagen stehen auf dem Speiseplan.
Die Naturidylle scheint hier grenzenlos zu sein. Wiesen, Wälder und Berge wechseln sich immer wieder munter ab. Es lässt sich majestätisch nach Brixen und in die Weiten des Eisacktales schauen. Auch die Festung Franzensfeste ist in Blickweite. Aus meinem Wunsch, diese einmalige Gegend, mit der nahen Stadt Brixen, und der beleuchteten Franzensfeste in der Abenddämmerung zu fotografieren, macht Ewald eine Einladung für einen Wochenendurlaub für mich und meine Familie. „Dann kannst du mal für ein paar Stunden  reine Luft einatmen, die Ruhe,  die satten Wiesen, die einmalige Kulisse der Berge ringsum in heimeliger Abendstimmung und unsere gesunde Küche genießen“, gibt Ewald seine von Herzen kommende Gastfreundschaft zum Besten.  Ich wusste es schon immer, hier ist alles menschlich, ehrlich und echt.
wenige km bei Brixen am Eingang in das Pustertal

 

 

 

 

 

 

Gesundheitsurlaub Südtirol

Wer gerne durch Wald und Wiesen wandert, trifft auf eine Vielzahl an Kräutern. Sehr oft glaubt man an wertloses Unkraut. Das dem nicht so ist, erfahren Sie unseren  

Gesundheits- und Kräuterwochen  vom 15.05. bis 29.05.11

Genießen Sie Köstlichkeiten aus der Naturküche als Quelle der Gesundheit

7 Tage Naturgenuss inkl. unserer  3/4 Naturpension
ab € 394.- pro Person, inkl. eine Kräuter-Entspannungsmassage.

Hier unverbindlich anfragen im Naturhotel Südtirol!

Urlaub Mai Südtirol

Aus dem Fotoarchiv des Naturhotel Südtirol-Hotel Rogen

Südtirol Urlaub im Mai, dem Wonnemonat, dem Monat, in dem uns die Natur ihre ganze Vielfalt schenkt.  Nach dem unwiderstehlichen Charme der Baumblüte, welche ganze Landstriche in Südtirol in anmutendes Weiß gehüllt hat, begrüßt uns im Mai der typische Südtiroler Bergfrühling. Unsere Wiesen blühen in allen Farben wie im Bilderbuch. In diese wundervolle Zeit fällt auch unser


Sonderangebot 7 Tage Urlaub – nur 6 bezahlen !

„Mehr Urlaub für weniger Geld“ (1.05.-29.05.11)
Wiesenblüte & Bergfrühling
3/4 Naturpension ab € 53
p./P/Tag
7 Tage Naturgenuss inkl. unserer 3/4 Naturpension zum Preis für 6

Hier in unserem Prospekt blättern!
Hier unverbindlich anfragen im Naturhotel Südtirol!  

Ostern Südtirol im Naturhotel – der Osterhase kommt

Wo fühlt sich der Osterhase mehr wohl, als inmitten der Natur?  Großer Spaß und viel Spannung erwartet unsere kleinen Gäste am Ostersonntag. Der Osterhase hat uns in den vergangenen Jahren stets zum Suchen seiner von ihm versteckten Ostereier eingeladen. Wir hoffen natürlich, dass er auch in diesem Jahr zu uns nach Spinges hoppelt.  Auf alle Fälle werden wir Ostereier bemalen und Osterdekorationen basteln. Zudem freuen wir uns auf das große Ostermenü und die geführte Wanderung mit Ewald zur eigenen Alm mit anschließender Holzhackerbrotzeit.

Natur Urlaub Südtirol Mai

Naturliebhaber kommen auf ihre KostenIn diesen Tagen werden wir von den Schönheiten des Südtiroler Frühlings geradezu überwältigt. In den Obstanbaugebieten im ganzen Land blühen quadratkilometerweit abertausende von Obstbäumen. Auch die Weinreben machen sich zielsicher auf den Weg.  Bei uns, sagen wir mal, da heroben, ist alles etwas anders. Wald und Wissen erwachen aus dem Winterschlaf und entfalten einen wahren Farbenrausch. Hier kommen Naturfreunde voll auf ihre Kosten und werden sich gleich sagen: „Ja, Wald ist nicht gleich Wald“. Nur mit dieser Frage könnte man sich einen Natur-Urlaub lange beschäftigen, denn jeder Wald, ob es sich nun um einen Laub-, Nadel-, oder Mischwald handelt, entfaltet seine eigene Blütenpracht. Unsere Sonderwochen „Wiesenblüte und Bergfrühling“, welche vom 1. Mai bis zum 29. Mai laufen, möchten Sie einladen, die Naturvielfalt im Mai auf besondere Weise zu entdecken und zu erleben.
3/4 Naturpension ab € 54 p./P/Tag
7 Tage Naturgenuss inkl. unserer 3/4 Naturpension zum Preis für 6
Hier unverbindlich anfragen im Naturhotel Südtirol

Osterurlaub Brixen – die älteste Stadt Tirols

Um den Domplatz von Brixen versammelt sich die Kunst und das geistige Leben Vielleicht denken Sie, Brixen wäre „nur“ etwas für Liebhaber der Kunst. Es stimmt: Kunst und geistiges Leben versammeln sich reichlich in Brixen und in sehr konzentrierter Form. Stellvertretend für eine ganze Reihe von kunsthistorischen Höhepunkten in Brixen, möchten wir den Brixner Domkreuzgang nennen, der als größtes Denkmal alpenländischer Wandmalerei gilt. 15 der 20 Arkaden sind bemalt – von der späten Romanik bis zur späten Gotik reichen die Werke.  
Von der späten Romanik bis zur späten Gotik Brixen wird auch von Kunstbanausen geliebt. Wer sich im Ambiente einer historischen Stadt zum kuscheln wohl fühlt, der darf sich auf sehr Vieles freuen.
Gerne empfehlen wir unseren Gästen einen Tagesausflug nach Brixen – zumal nur wenige Autominuten von uns entfernt.   

Nahrungsmittelunverträglichkeit – keine Hürde im Naturhotel Südtirol

Schmackhaft und gesund essen im Naturhotel Südtirol-Hotel Rogen Menschen mit Lebensmittelallergien sollen gerade im Urlaub sämtliche Hürden genommen werden. Für diese bestimmte Zielgruppe werden deshalb im Naturhotel Rogen entsprechend verträgliche Gerichte zubereitet.  In erster Linie geht es um die Laktose-Gluten-Unverträglichkeit
Neben dieser besonderen Berücksichtigung, legt man im Naturhotel Südtirol-Hotel Rogen den Schwerpunkt in der Naturküche auf verschiedenste Variationen an Vollwertgerichten und vegetarischer Reduktionskost. Mit dem Grundsatz „Die Natur macht es uns vor“ lässt man sich hier auf nachhaltige Weise inspirieren.  Stellvertretend für dieses Ansinnen der Gastgeberfamilie Rogen stehen die „Gesundheits- und Kräuterwochen“, welche in der Zeit vom 15.05. bis 29.05.2011 angeboten werden.
Feine Köstlichkeiten aus der Naturküche als Quelle der Gesundheit.  Das Naturhotel Südtirol-Hotel Rogen liegt unweit von Brixen in Südtirol, im kleinem beschaulichen Ort Spinges, am Eingang in das Pustertal. Gut und gesund essen ist ein Steckenpferd dieses Hauses. Zum gelungenen Natururlaub kommt noch eine Reihe von Besonderheiten dazu, welche winters und sommers angeboten werden. Im Winter genießt man hier eine romantische Zeit fernab vom Rummel und der Hektik auf den Skipisten. Gastgeber Ewald lädt seine Gäste zweimal wöchentlich zu geführten Schneeschuhwanderungen in eine unberührte Naturlandschaft ein. Eines seiner Ziele ist die eigene Almhütte, wo man sich in geselliger Runde bei einer Holzhackerjause erholen kann. Im Sommer lässt sich hier auf  1000 Pfaden von leicht bis anspruchsvoll wandern und die Natur genießen.

Blättern Sie hier im Prospekt des Naturhotel Südtirol-Hotel Rogen.

Spinges – ein Dörfchen mit geheimnisvoller Vergangenheit

Die Bauernmagd kämpfte mit Mistgabel gegen die Franzosen

Spinges in Südtirol, unser idyllisches Dörfchen am Eingang ins Pustertal ist eingebettet von satten Wiesen, üppigen Feldern. Anmutende Berge sind die stillen Beobachter. Ein reichlich beschenkter Ort zum Innehalten vom Alltag.   
Solcherart beschaulicher Plätze gibt es in Südtirol eine ganze Reihe.  Spinges, unterscheidet sich jedoch durch seine aufregende Vergangenheit. Die diesbezüglichen Aufzeichnungen besagen, dass sich hier im fernen Jahre 1797, Tiroler und Franzosen einen erbitterten Kampf lieferten. Tote soll es auf beiden Seiten gegeben haben. Die Verluste wären aber beim Gegner weit höher gewesen.
In der Geschichte von Spinges bleibt man zudem bei einer besonderen Frau,  namens Katharina Lanz hängen. Die Bauernmagd soll auf mutige und unerschrockene Weise den Kampf gegen die Franzosen unterstützt haben und zwar mit einer Mistgabel – was sie zur Heldenfigur und zum Symbol im Kampf gegen die feindlichen Franzosen machte.
Wer sich in Spinges auf Wanderschaft macht, wird mit Gedenktafeln immer wieder an diese starke Frau erinnert.

Die Heiliggrabkapelle in Spinges wurde jeder in Jerusalem orginalgetreu nachgebaut.Die Heiliggrabkapelle in Spinges
Ein weiteres Wahrzeichen von Spinges ist die Heiliggrabkapelle, welche genau nach dem Muster der Grabkapelle in Jerusalem erbaut wurde. Es war der rührige Pfarrer Georg Stocker, der sich vor über 270 Jahren mehrmals nach Jerusalem aufmachte, um die genauen Pläne für den Bau dieser Sehenswürdigkeit zu besorgen.